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Arbeitskreis Wirtschaftsarchive Bayern

Das Bayerische Wirtschaftsarchiv hat 2002 den Arbeitskreis Wirtschaftsarchive Bayern initiiert. Er dient dem wechselseitigen Austausch über Möglichkeiten, Probleme und Fragen der archivischen Arbeit zwischen ArchivarInnen im Bereich der Wirtschaft in Bayern. Auf den jährlich stattfindenden Tagungen soll der Zusammenhalt unter den ArchivarInnen gestärkt und die fachliche Kompetenz durch die Erörterung spezieller Themen gefördert werden. Interessenten sind herzlich willkommen.
 

Ansprechpartner:
Dr. Harald Müller

089 5116 - 3410

muellerh@muenchen.ihk.de

30.10.2026
23. Sitzung am 24. Juni 2025 im Deutschen Museum in München
Am 24. Juni 2025 traf sich der vom Bayerischen Wirtschaftsarchiv geleitete „Arbeitskreis Wirtschaftsarchive Bayern“ zu seiner 23. Sitzung im Archiv…
12.06.2024
22. Sitzung bei der Hanns-Seidel-Stiftung 2024 in München
Am 12. Juni 2024 traf sich der vom Bayerischen Wirtschaftsarchiv geführte Arbeitskreis Wirtschaftsarchive Bayern zu seiner 22. Arbeitstagung bei der…
03.05.2023
21. Sitzung bei der IHK für München und Oberbayern 2023 in München
Am 3. Mai 2023 traf sich der vom Bayerischen Wirtschaftsarchiv geführte Arbeitskreis Wirtschaftsarchive Bayern zu seiner 21. Arbeitstagung bei der IHK…

Am 2. Juni 2022 traf sich der vom Bayerischen Wirtschaftsarchiv geführte Arbeitskreis Wirtschaftsarchive Bayern zu seiner 20. Arbeitstagung bei der Maler- und Lackierer Innung München Stadt und Land in München. Dr. Eva Moser, Leiterin des Bayerischen Wirtschaftsarchivs, konnte 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus bayerischen Unternehmensarchiven begrüßen. Sie dankte dem amtierenden Obermeister der Innung, Herrn Andreas Romanow, sowie dem Geschäftsführer, Herrn Dr. Jürgen Weber, für die Einladung und die Ausrichtung der Tagung. Sie stand unter dem Rahmenthema „Das Archiv einer Handwerksinnung. Einblicke und Erträge“.

Andreas Romanow gab nach seiner Begrüßung einen Einblick in die Aufgaben der Münchner Innung. Sie versteht sich als moderner Dienstleister für die angeschlossenen Betriebe. Gemeinsam mit der Partnerinnung Dachau ist sie der größte Innungsverbund in Deutschland mit rund 280 Mitgliedsbetrieben. In der Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts obliegt ihr die Förderung der gemeinsamen gewerblichen Interessen der Mitglieder, die Bildung von Prüfungsausschüssen und Abnahme von Gesellenprüfungen im Auftrag der Handwerkskammer für München und Oberbayern, die Information und Beratung der Mitgliedsbetriebe zur Branche, zu Tariffragen, zur Betriebsführung und in rechtlichen Belangen sowie die Unterstützung bei Lehrlingsstreitigkeiten. Die Innung bietet durch ein eigenes Bildungszentrum eine hervorragende Infrastruktur für die Aus- und Weiterbildung und stellt dort auch Übernachtungsmöglichkeiten für Auszubildende und Berufstätige zur Verfügung.

Dr. Jürgen Weber gab in seinem anschließenden Vortrag einen ebenso grundlegenden wie kurzweiligen Überblick über die Historie des Maler- und Lackiererhandwerks vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Er schilderte die Wandlungen des Berufsbildes und die Entwicklung von der zünftischen Verfassung bis zum 1954 erlassenen Gesetz zur Ordnung des Handwerks, das bis heute die Grundlage der Handwerksorganisation bildet. Anhand verschiedener, im Historischen Archiv verwahrter Dokumente, veranschaulichte Dr. Weber zugleich die Meilensteine der Entwicklung der Münchner Innung, die ihre Ursprünge bis zur ersten überlieferten Zunftordnung der Münchner Maler 1448 zurückverfolgen kann und stellte die Leistung der dabei prägenden Persönlichkeiten der letzten hundert Jahre in den Fokus. Damit betonte er gleichzeitig die Bedeutung des Innungsarchivs, das ab 2004 professionell aufgebaut wurde und heute eine Vielzahl von historischen Unterlagen, Fotos und Druckwerken zum Malerhandwerk bereitstellt. Bei der anschließenden Besichtigung des Historischen Archivs konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der geleisteten archivischen Arbeit überzeugen. Danach folgte ein Rundgang durch die Ausstellung von Arbeiten des Leistungskurses für begabte Azubis, die eine Vielfalt von künstlerisch ansprechenden Objekten beinhaltete.

Beim anschließenden Mittagsimbiss bestand weiterhin Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Den Schlusspunkt der gelungenen Veranstaltung setzten vier Ausbilder der Innung. Sie präsentierten eine Reihe von historischen Werkzeugen und Materialien aus dem 19. und 20. Jahrhundert und demonstrierten deren praktische Anwendung – etwa den Einsatz von frühen Tapeten oder die Vergoldung von unterschiedlichen Oberflächen.

Am 14. Oktober 2021 traf sich der vom Bayerischen Wirtschaftsarchiv geführte Arbeitskreis Wirtschaftsarchive Bayern nach einjähriger pandemiebedingter Pause zu seiner 19. Arbeitstagung bei der UniCredit Bank AG in München. Dr. Eva Moser, Leiterin des Bayerischen Wirtschaftsarchivs, konnte 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus bayerischen Unternehmensarchiven begrüßen. Sie dankte Elke Pfnür, Leiterin der Corporate History UniCredit Bank AG, für die Einladung in den HVB-Tower und die Ausrichtung der Tagung. Sie stand unter dem Motto „Bewegte Bilder bewegen. Wirtschaftsarchive und Imagefilm“.

Elke Pfnür und Jutta Pfister, Employee Communication & Int. Events, stellten in ihrem Vortrag den anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der HypoVereinsbank 2019 erstellten 15-minütigen Imagefilm vor. Der unter maßgeblicher Beteiligung des Historischen Archivs konzipierte Film dokumentiert die Entwicklung des Bankinstitutes ab 1869. In diesem Jahr wurde in München die Bayerische Vereinsbank AG gegründet, die 1998 mit der älteren Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank AG zur HypoVereinsbank fusionierte. Anhand zahlreicher, filmisch ansprechend in Szene gesetzter Originaldokumente werden die zentralen Stationen der Unternehmensgeschichte vor Augen geführt. Über Eisenbahnanleihen finanzierte die Bank früh die staatliche und kommunale Infrastruktur und betrieb Investmentbanking. Als Partner der Wirtschaft war sie so gleichzeitig ein Motor für die Industrialisierung Bayerns. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte das Institut als Universalbank ihre Finanzdienstleistungen auch für Privatkunden und gab langfristige Hypothekarkredite aus. Das wachsende Konsumbedürfnis der Kunden wurde mit Raten und Kleinkrediten bedient. Als zweitgrößter Kreditgeber des deutschen Mittelstands und als paneuropäische Geschäftsbank begleitet die HypoVereinsbank heute Firmen- wie Privatkunden.

In seinem anschließenden Vortrag stellte Dr. Harald Müller, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bayerischen Wirtschaftsarchiv (BWA), die neue Rubrik „Einblicke“ auf der Homepage des BWA vor. Hier präsentiert das BWA-Team in jeweils einminütigen Videoclips besondere Archivalien-Highlights. Den Anstoß zu dem Projekt gab die durch die Corona-Pandemie bedingte Einstellung der beliebten BWA-Magazinführungen. Um auf digitalem Weg weiterhin für die Öffentlichkeit sichtbar zu bleiben, erschien dieses Format als ideal. Die kurzen, schlaglichtartigen Präsentationen tragen zudem einem veränderten User-Interesse nach bewegten Bildern Rechnung. Denn im Internet präsentierte Texte wirken auf jüngere Generationen weniger anziehend. Praktische Unterstützung bekam das BWA durch eine medienerfahrene IHK-Kollegin, die für die technische Umsetzung und die einzelnen Schnitte sorgte. Dadurch war das Projekt ohne große Kosten zu realisieren. Dr. Müller präsentierte dem Arbeitskreis anschließend die Filmbeiträge von Dr. Eva Moser zum oberbayerischen Kohlebergbau, von Dr. Richard Winkler zur Kunsthandlung Bernheimer und von Dr. Harald Müller zu einem Gichtrezept aus dem Jahr 1832.

Die „Einblicke“ enthalten aber nicht nur Beiträge des BWA. Der bekannte Schauspieler Dieter Fischer („Die Rosenheim Cops“, „Der Kaiser von Schexing“), der im BWA die Geschichte der Freisinger Traktorenfabrik Schlüter erforscht, erklärte sich spontan zur Mitwirkung bereit. In mehreren Filmsequenzen berichtet er anhand ausgewählter Archivalien über die Historie des Unternehmens und der Traktorentechnik. Fischer kann dabei auf einen reichen privaten Erfahrungsschatz zurückgreifen: Sein Vater und weitere Familienmitglieder waren lange Zeit bei der Freisinger Firma beschäftigt. Er selbst besitzt 15 „antike“ Schlüter-Traktoren. Nach und nach wird das BWA die Filme auf seiner Homepage „wirtschaftsarchiv.bihk.de/einblicke.html“ einstellen.
Nach den beiden Vorträgen hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit zur Diskussion. Dabei wurden auch Erfahrungen und praktische Lösungsansätze im Umgang mit den durch die Pandemie bedingten vielfältigen Einschränkungen in den Archiven erörtert. Beim anschließenden Mittagsimbiss bestand weiter Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Den Schlusspunkt der gelungenen Veranstaltung setzte eine Führung von Elke Pfnür durch den „historischen Flügel“ im HVB Tower.

Am 16. Juli 2019 traf sich der vom Bayerischen Wirtschaftsarchiv geführte Arbeitskreis Wirtschaftsarchive Bayern zu seiner 18. Arbeitstagung beim Genossenschaftsverband Bayern e.V. in München. Dr. Eva Moser, Leiterin des Bayerischen Wirtschaftsarchivs, konnte 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus bayerischen Unternehmensarchiven begrüßen. Sie dankte Dr. Silvia Lolli Gallowsky, Verbandsarchivarin und Geschäftsführerin des Historischen Vereins bayerischer Genossenschaften e.V., für die Einladung und die Ausrichtung der Tagung.

Anton Kandler, Regionaldirektor Genossenschaftsverband Bayern e.V., gab zunächst einen kurzen Einblick in das Aufgabenfeld des Verbands. Er vertritt die Interessen von über 1.200 genossenschaftlichen Unternehmen im Freistaat. Als Regionalverband mit Hauptsitz in München prüft, berät und unterstützt er seine Mitglieder seit über 125 Jahren. Mit rund 500 Mitarbeitern gehört er zu den größeren Wirtschaftsprüfungsorganisationen in Deutschland. Der Verband bündelt darüber hinaus die Interessen der Mitglieder und verschafft ihnen Gehör in Politik, Medien sowie der Öffentlichkeit.

Andreas Wittner, Archivar des FC Bayern München, berichtete in seinem Vortrag über die Erinnerungsarbeit des FC Bayern zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Jüdische Mitglieder und Persönlichkeiten prägten die Vereinsgeschichte seit der Gründung, insbesondere der zweimalige Präsident Kurt Landauer und Richard Dombi, der Meister-Trainer von 1932.

Der FC Bayern nimmt den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus jedes Jahr zum Anlass für eine besondere Aktion. 2016 wurde dazu in Kooperation mit der Evangelischen Versöhnungskirche der KZ-Gedenkstätte Dachau dort die Wanderausstellung „verehrt – verfolgt – vergessen: Opfer des Nationalsozialismus beim FC Bayern München“ gezeigt. Seitdem ist die Präsentation in ganz Deutschland auf Tour. Im Mittelpunkt der Wanderausstellung stehen gegenwärtig 108 Vereinsmitglieder, die aus religiösen oder politischen Gründen fliehen mussten oder deportiert wurden. Ihr Weg wird auf einer Weltkarte dargestellt. Die Biographien der Verfolgten wurden durch das Team der FC Bayern Erlebniswelt aufwändig recherchiert.

2019 machte die Ausstellung in Los Angeles Station. Dabei wurden besonders jene 21 Mitglieder in den Vordergrund gerückt, die in die USA emigrierten. Die Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte des FC Bayern genoss bei einem Großteil der Fans schon früh einen hohen Stellenwert. Die Ultra-Gruppe „Schickeria München“ trägt seit 2006 jeden Sommer das „Kurt- Landauer-Turnier“ aus. Dieses Engagement fand 2014 bundesweite Anerkennung: Die „Schickeria“ wurde vom Deutschen Fußball-Bund mit dem Julius-Hirsch-Preis für ihr Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus ausgezeichnet. Der FC Bayern machte Landauer 2013 posthum zum Ehrenpräsidenten und widmete ihm auch eine besondere Ausstellung. Dies animierte Regisseur Hans Steinbichler 2014 zum Fernsehfilm „Landauer – Der Präsident“. Im Auftrag des Vereins arbeitet derzeit das Institut für Zeitgeschichte in München die Geschichte des Klubs im Nationalsozialismus auf.

Dr. Richard Winkler, Stv. Leiter des Bayerischen Wirtschaftsarchivs, gab in seinem Vortrag einen Einblick in besonderes archivisches Benutzerinteresse, nämlich die Provenienzforschung. Zwischen 1933 und 1945 wurden in erheblichem Umfang Kunstwerke von NS-Verfolgten entzogen. Die Opfer waren vor allem jüdische Kunstsammler. Sie waren gezwungen, zur Sicherung des Lebensunterhalts oder zur Finanzierung der Auswanderung Kunstwerke zu verkaufen. Die entzogenen Kunstwerke gelangten vielfach in den Kunsthandel oder in öffentliche und private Sammlungen. Eine Restitution an die ehemaligen Besitzer oder ihre Nachfahren fand nach Kriegsende nur in den wenigsten Fällen statt. Nach Ablauf der 30jährigen Verjährungsfrist galt das Thema als erledigt. Die deutsche Wiedervereinigung hat die Situation dann grundlegend geändert. Das 1990 erlassene Vermögensgesetz zur Rückerstattung von sozialisiertem Eigentum in der ehemaligen DDR wurde auch auf die Restitution verfolgungsbedingter Eigentumsverluste in der NS-Zeit ausgedehnt. 1998 schließlich unterzeichnete die Bundesrepublik zusammen mit 43 anderen Staaten die sogenannte „Washingtoner Erklärung“. Sie enthält die Verpflichtung, alle öffentlichen Museumsbestände systematisch nach verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgütern zu überprüfen und die Objekte an die rechtmäßigen Eigentümer bzw. ihre Erben zurückzugeben.

Wesentliche Grundlagenarbeit für die Umsetzung dieser Verpflichtung leistet die Provenienzforschung – eine historische Disziplin zur Rekonstruktion der Geschichte und Herkunft von Kunstwerken. Sie entwickelte sich mit Beginn der 2000er Jahre zu einem zentralen historischen Forschungsfeld. Eine der wichtigen Erkenntnisquellen für die Provenienzforschung bilden historische Archive von Kunsthandlungen und Antiquariaten. Denn vielfach tätigten Museen und Sammler in der NS-Zeit Erwerbungen über den Kunst- und Antiquariatshandel. Die Frage, woher ein Händler seine Ware bezog und ob der Vorbesitzer unter Verfolgungsdruck des Nazi-Regimes stand, lässt sich anhand der überlieferten Geschäftsunterlagen – sofern sie denn erhalten und zugänglich sind – meist schlüssig beantworten.

Zu den Schwergewichten des deutschen Kunsthandels zählte seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert die Münchner Kunsthandlung Julius Böhler, deren umfangreiches Archiv sich im Bayerischen Wirtschaftsarchiv befindet. Spezialisiert auf Skulpturen, Möbel, Kunsthandwerk und „Altmeistergemälde“ des 15. bis 18. Jahrhunderts unterhielt sie vielfältige Geschäftsbeziehungen zu Sammlern, darunter auch vielen jüdischen Kunstliebhabern, sowie zu zahlreichen öffentlichen Museen im In- und Ausland. Zwischen 1933 und 1945 hat Böhler etwa 3000 Kunstwerke angekauft und auch wieder verkauft. Dies dokumentieren die komplett erhaltenen Geschäftsbücher und die zum größten Teil überlieferten Firmenkorrespondenzen dieser Zeit. Die Kunsthandlung Böhler hat diese Unterlagen bereits 1995 dem Bayerischen Wirtschaftsarchiv übergeben. Dort wurden sie rasch erschlossen und sind seither uneingeschränkt für die historische Forschung zugänglich. Speziell im Rahmen der Provenienzforschung sind sie stark nachgefragt. Hunderte von Anfragen aus dem In- und Ausland wurden seither vom Bayerischen Wirtschaftsarchiv beantwortet und mehrere Dutzend Besucher bei ihren teils mehrtägigen Recherchen vor Ort unterstützt. Im Zuge der Provenienzforschungen konnten einerseits zahlreiche in der NS-Zeit über die Kunsthandlung Böhler getätigte Erwerbungen als unverdächtig und somit als rechtmäßig eingestuft werden. Andererseits sind in den Papieren auch Fälle von Raubkunst zutage getreten.

Nach den beiden Vorträgen hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Mittagsimbiss weiter Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Im Anschluss gab Silvia Lolli Gallowsky einen Einblick in das Netzwerk der bayerischen Genossenschaftsarchive und die dort geleistete Arbeit zur Bewahrung historischer wertvoller Unterlagen. Eine abschließende Präsentation von Bild- und Filmmaterial vermittelte einen eindrucksvollen Einblick in vier Jahrzehnte bayerischer Genossenschaftswerbung.

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